Miriam Stumpfe vom Bayerischen Rundfunk BR war in Augsburg unterwegs und hat dabei kostenlose Internetzugänge gesucht und getestet. Ausser den Netzen vom Powwow-Cafe, von Cyberways und der Uni testete sie dabei auch das Augsburger Freifunknetz (sogar "richtig", also mit olsr auf dem eigenen Laptop und somit als vollwertiger Knotenpunkt). Ihr Ergebnis "ISDN-Geschwindigkeit" stimmt so wohl (leider), die Anonymisierung am Gateway, das sie benutzte, ist meistens nicht wirklich schnell. Aber immerhin: Dank transparenter Tor-Proxy gehen auch Email über pop3(s)/imap(s) etc.

Was erfreulich ist: Miriam lässt mich in dem Beitrag auch kurz zu Wort kommen und ich kann eine wichtige Idee des Freifunks zumindest kurz ansprechen: Selbermachen statt konsumieren. Sie erwähnt auch, dass es uns weniger um kostenloses Internet, sondern um ein freies, selbstverwaltetes Netzwerk geht.

Der Beitrag kam zuerst im IQ spezial:Computer auf Bayern2Radio, dann als Wiederholung im B5Computermagazin am 4. März. Dort kann er inzwischen auch als Podcast heruntergeladen werden. Link dazu:  B5 - Das Computermagazin, 04.03.2007

Btw: Wer hierher gefunden hat weiss wahrscheinlich mittlerweile, dass unsere url augsburg.freifunk.net ist, und nicht wie im Beitrag genannt freifunk.augsburg.net.